Sportverein Niederleierndorf e.V.
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Trainerwechsel beim SV-Niederleierndorf

Erfolgscoach Andreas Breundl übergibt an Thomas Hierlmeier 

Niederleierndorf (kh)

In seiner neunten Saison übergab Erfolgscoach Andreas Breundl, genannt Südi, den Trainerposten beim SV-Niederleierndorf zum 01.07.2020 an Thomas Hierlmeier.

Andreas Breundl formte über die Jahre hinweg eine Mannschaft, die auf und auch neben dem Platz überzeugt. Eine kampfbetonte Truppe, welche sich mit Ihrer Willensstärke und Ihrem Einsatz verdient von der A-Klasse bis zur Kreisliga hochgearbeitet hat. Im bisher erfolgreichsten Jahr der Vereinsgeschichte ging der SV-Niederleierndorf unter seiner Führung mit dem 7. Tabellenplatz in der Kreisliga Donau/Laaber in die Winterpause der Saison 2019/2020. Kein Trainer vor ihm feierte mit insgesamt 4 Aufstiegen solche Erfolge beim SVN. Mit überaus großer Kompetenz in sportlicher als auch menschlicher Hinsicht konnte Andreas seine Spieler zu Höchstleistungen motivieren und stets wieder in die Spur bringen. In enger freundschaftlicher Zusammenarbeit wuchs über die Jahre hinweg der SVN, nicht nur sportlich gesehen, über sich hinaus, was  sicherlich mit ein großer Verdienst von Südi ist. Nichtsdestotrotz sieht Andreas Breundl den Zeitpunkt als richtig und gekommen an, um jetzt dem neuen Trainer „seine“ Mannschaft zu übergeben.


Der neue Spielertrainer Thomas Hierlmeier ist ein wohl bekanntes Gesicht und spielerisch eine der wichtigsten Stützen im SVN-Lager. Seit 2016 ist Thomas beim SV-Niederleierndorf (vorm. SSV Jahn Regensburg). Eine Eingewöhnungsphase brauchte es aufgrund seines ruhigen und freundlichen Wesens nahezu nicht, zumal sein älterer Bruder doch schon einige Zeit dem Kader des SVN angehörte. Und so kam es, dass er schon seit geraumer Zeit im Visier des Trainers und der Vorstandschaft als möglicher Trainer-Nachfolger stand. Als die Anfrage an ihn gerichtet wurde sagte er sogleich zu, was die Verantwortlichen verständlicherweise sehr freute. Thomas seinerseits  freut sich ebenfalls sehr auf seine neue Aufgabe. „ Ein solch tolles Team von Andreas zu übernehmen ist schon was Besonderes. Umso mehr sehe ich meine Verantwortung darin, die erfolgreiche Arbeit meines Vorgängers fortzuführen und der Mannschaft eine Identität zu geben.“ Thomas, der in 2019 seine Prüfung für die Trainerlizenz als Lehrgangsbester abschloss, hat dennoch seine eigenen Vorstellungen und wird die Trainingseinheiten und Spiele mit seinem Stempel versehen.

Auch Vorstand Christian Bauer ist voll des Lobes für den scheidenden Trainer Andreas. „Wir hatten in den letzten Jahren unter Andreas als Trainer die erfolgreichsten Jahre des Vereins und hoffen, dass wir mit unserem neuen Spielertrainer hier anknüpfen und noch Einiges Draufsatteln können. Der SV-Niederleierndorf hat im Fußball unter Federführung von Andreas Breundl, mit unserem Abteilungsleiter Manfred Höglmeier und Co-Trainer Daniel Blendl, sehr viel erreicht. Deshalb wird es auch nach einer ordentlichen offiziellen Verabschiedung von Südi, (je nach Corona-Lage) eine kräftige Abschiedsparty mit den Spielern geben. Das sind wir Andreas schuldig. Ehre wem Ehre gebührt. Gerne werden wir mit ihm an diese erfolgreichen Zeiten zurückdenken. Wir hoffen auch künftig miteinander gute Spiele bei einem kühlen Getränk am Rande des Spielfelds in Niederleierndorf genießen zu können. Wir danken Südi, für seinen unermüdlichen Einsatz ganz herzlich und wünschen ihm für die Zukunft, privat wie sportlich und beruflich alles erdenklich Gute. Dem neuen Trainer wünschen wir stets eine gute Hand, verletzungsfreie Spieler und eine weiterhin erfolgreiche Zeit beim SV-Niederleierndorf.“ so Christian Bauer.

Gemeinsam mit den Abteilungsleitern Manfred Höglmeier und Kaan Hein hat der neue Trainer die Planungen für eine hoffentlich erfolgreiche SVN-Zukunft frühzeitig aufgenommen. Dabei soll die zweite Mannschaft gleichermaßen im Fokus stehen wie die „Erste“, weil nur so ein intaktes Vereinsleben und eine sportliche Weiterentwicklung möglich ist.

Urgestein Franz „Halsi“ Halser ist weiterhin als Coach der Zweiten aktiv. Daniel Blendl unterstützt als Co-Trainer an der Seitenlinie, Daniel Böhm wird in Zukunft das Amt des Torwart-Trainers übernehmen und auch Veronika Roithmeier bleibt der Mannschaft als Betreuerin treu.

Mit Maximilian Huber und Maximilian Glötzl konnten zwei Spieler von der SG SV Adlhausen/TSV Langquaid von den Verantwortlichen überzeugt werden. Huber schloss sich bereits im Winter der neuen Mannschaft an. Glötzl hingegen wird die Saison in Adlhausen beenden und zur neuen Spielzeit in Niederleierndorf anheuern. Ebenfalls wird Daniel Dauerer vom SC Mitterfecking seine Fußballschuhe ab sofort für die Leierndorfer schnüren. Der Kader der ersten Mannschaft soll punktuell verstärkt werden und die junge Altersstruktur erhalten bleiben. Aus der A-Jugend vom TV-Schierling konnte mit Tizian Scheinost ein junger talentierter Fußballer verpflichtet werden. Auch Marco Lang (zuvor TV Parsberg) wird zukünftig für Niederleierndorf auflaufen. Mit Michael Zistler vom SV Sünching wird ein weiterer Offensivmann den SVN verstärken.

Nachdem der BFV derzeit mit einer Wiederaufnahme des Spielbetriebes ab dem 05./06.September plant, startete das Team am Montag den 20.07. offiziell in die Vorbereitung. Nach drei Wochen Training steht dann am 09.August in Wiesent das erste Testspiel auf dem Plan. Die Verantwortlichen hoffen, dass ein Spielbetrieb bald wieder möglich ist und die Fans vom SVN den Ball auf dem grünen Rasen wieder rollen sehen.

 

 

 

      Hygieneschutzkonzept

des Sportverein Niederleierndorf

 

 In der nachfolgenden pdf ist das aktuelle Hygieneschutzkonzept enthalten

 

   Hygieneschutzkonzept SVN Stand 14.07.2020.pdf

 

    Hygieneschutzkonzept SVN Stand 23.06.2020.pdf

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Corona-Pandemie: Meinungsbild zur Fortsetzung des Spielbetriebs in Bayern

Klare Zwei-Drittel-Zustimmung für den Vorstands-Vorschlag des Bayerischen Fußball-Verbandes (BFV), die aktuell wegen der Covid-19-Pandemie unterbrochene Spielzeit 2019/20 bis zum 31. August 2020 auszusetzen und danach ab 1. September 2020 – wenn durch staatliche Vorgaben möglich – auf sportlichem Wege zu Ende zu bringen. Demnach stimmten 68,13 Prozent der Klubs, die an der BFV-Abfrage des Meinungsbildes teilgenommen hatten, für „Ja“. In absoluten Zahlen ausgedrückt haben 2178 Vereine für den BFV-Weg votiert, 1019 (31,87 Prozent) sprachen sich dagegen aus. Jeder am Spielbetrieb in Bayern teilnehmende Klub hatte dabei eine Stimme. Die Abstimmungsbeteiligung lag bei 73,53 Prozent. Aller Voraussicht nach wird der BFV-Vorstand an diesem Mittwochabend zusammenkommen und auch vor dem Hintergrund des Ergebnisses beraten.

 

„Unser großes Dankeschön geht an alle Vereine in ganz Bayern, die in solch überragender Mehrheit mit ihrer Stimmabgabe dazu beigetragen haben, dass dieses Meinungsbild auf einem ganz festen und breiten Fundament steht. Völlig losgelöst von dem, wie jeder Verein abgestimmt hat, lebt Demokratie vom Mitmachen – und unsere Vereine haben das auch in dieser für uns alle äußerst schwierigen Lage eindrucksvoll getan. Dafür Danke!“, sagt BFV-Präsident Rainer Koch: „Die Entscheidung trifft jetzt natürlich der Vorstand als statuarisch rechtsverbindlich beschließendes Organ. Das steht ebenso außer Frage wie die Tatsache, dass wir uns nochmals sehr intensiv beraten werden. Die Zeit ist nicht einfach, weil wir wissen, dass sämtliche Lösungen im Umgang mit dieser Saison Nebenwirkungen mit sich bringen. Natürlich auch unser Weg. Wir sind aber nach wie vor davon überzeugt, dass das vorgeschlagene Modell unter Abwägung aller Fragen die bestmögliche Lösung darstellt.“

Ergebnis des Meinungsbildes zum Vorschlag des BFV-Vorstands zur Fortsetzung des Spielbetriebs.
Übersicht: So haben die Vereine aus den sieben Bezirken abgestimmt. Die Wahlbeteiligung lag bayernweit bei 73,53 Prozent.
Quelle: BFV

In einem wahren Webkonferenz-Marathon hatte der BFV um Präsident Rainer Koch, Schatzmeister Jürgen Faltenbacher, Verbandsspielleiter Josef Janker und Geschäftsführer Jürgen Igelspacher binnen nicht einmal 45 Stunden in acht Videokonferenzen mit insgesamt 4428 Teilnehmern den bayerischen Vereinen sein Modell ausführlich vorgestellt. Dieser Vorschlag, so die BFV-Auffassung, wird dem Wunsch der Klubs nach Planungssicherheit gerecht, gewährleistet gleichzeitig aber auch größtmögliche Flexibilität, bietet rechtliche Sicherheit in Bezug auf Haftungsfragen und trägt einem fairen Wettbewerb Rechnung.

Der Vorschlag sieht vor, den kompletten Spielbetrieb bei Frauen und Männern (von der Bayernliga abwärts), Juniorinnen und Junioren im Freistaat generell bis zum 31. August 2020 weiter auszusetzen, die Saison 2019/20 danach fortzuführen und in jedem Fall regulär zu beenden. Was die Fortsetzung im Nachwuchsbereich angeht, müsse man differenzierter vorgehen, so BFV-Präsident Koch. Alle Vereine hatten online über das vorgeschlagene Modell abstimmen und so zu einem bayernweiten Meinungsbild beitragen können. Die Befragung bezog sich ausdrücklich nicht auf die Regionalliga Bayern, die an der Schnittstelle zu den Ligen des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) davon abhängig ist, wie das weitere Vorgehen der 3. Liga und die Abstimmung unter den weiteren Regionalverbänden aussieht.

 

 

 




      

 

 

 

 

 

 

Letzte Änderdung 22.04.2018